Am 17.11.2015 maßen sich die Vereinsmannschaften der Seniorenturner Schleswig-Holsteins in der Rudi-Gauch-Halle in Kiel. Landesfachwart Thomas Eichler hatte im Vorfeld großen reformerischen Eifer entwickelt, sich dann jedoch weise darauf beschränkt, es bei dem traditionellen Pflichtwettkampf zu belassen und nur an wenigen Stellschrauben ein wenig zu drehen: Erstmalig durften Vereine, die keine volle Mannschaft zusammen bekamen, mit einem oder mehreren Turnern anderer Vereine eine Wettkampfgemeinschaft bilden. Gestartet wurde außerdem nur noch in den Altersklassen 18+, 30+ sowie 60+, und am Sprunggerät wurde im Interesse einer zügigen Durchführung nur ein Sprung pro Turner zugelassen.
Am 17. 11. 2015 maßen sich die Vereinsmannschaften der Seniorenturner Schleswig-Holsteins in der Rudi-Gauch-Halle in Kiel. Landesfachwart Thomas Eichler hatte im Vorfeld großen reformerischen Eifer entwickelt, sich dann jedoch weise darauf beschränkt, es bei dem traditionellen Pflichtwettkampf zu belassen und nur an wenigen Stellschrauben ein wenig zu drehen: Erstmalig durften Vereine, die keine volle Mannschaft zusammen bekamen, mit einem oder mehreren Turnern anderer Vereine eine Wettkampfgemeinschaft bilden. Gestartet wurde außerdem nur noch in den Altersklassen 18+, 30+ sowie 60+, und am Sprunggerät wurde im Interesse einer zügigen Durchführung nur ein Sprung pro Turner zugelassen.
Der TuS H/M war zahlreich vertreten und bildete in der Altersklasse 30+ eine Mannschaft als „Wettkampfgemeinschaft Kiel und Umland“ mit Thomas Westphal und Klaus Sommerschuh, verstärkt durch Jörn Albrecht und Kai Rönnicke. An allen Geräten ausgeglichen stark besetzt konnten sie die Konkurrenten aus Kronshagen und Westerrhönfeld auf Distanz halten und den Pokal klar gewinnen.
In der Altersklasse 60+ traten wir mit einer reinen Vereinsmannschaft an, in der neben Jürgen Finger, Dr. Jürgen Leistikow, Dr. Helfried Krause und Helmut Burmeister auch Altmeister Heinz Nienhüser vertreten war. Dem Letztgenannten kam aufgrund seines überlegenen Alters auch die Ehre zu, den Überraschungspokal in Form einer Sektflasche an sich zu nehmen. Sofortiges Leeren im Stil einer Formel-1-Siegerehrung verbot sich nämlich, denn die Rudi-Gauch-Halle ist als Stätte des sauberen Sports eine alkoholfreie Zone. Erstaunlich stark präsentierte sich aber auch hier eine Wettkampfgemeinschaft „Kiel und Umland“ mit den Mettenhofern Hanno Barth und Klaus Kieschke, die durch Hans Riedl (TuS Gaarden), Gerhard Husfeldt (FT 83 Lübeck) und Hermann Henke (KMTV) verstärkt wurden.